Beiträge von Sindi

    @ A.Kordis:


    geh' doch 'mal auf die Seite von Esso Deutschland : Swop-Praemien und nimm' einen Taschenrechner...


    Die anderen Praemien kannst Du ja nach dem Prinzip"entweder nur Punkte" oder "weniger Punkte plus Zuzahlung" bekommen. Dabei kann man schoen den "Wert" eines Swop-Punkts errechnen (der allerdings variiert).
    Beim Benetton-Trolley (gleich neben dem Bike) sind das dann 0,34 Cent/Swop-Punkt.
    Wenn ich nun diese mit den 200 Punkten des Bikes multipliziere komme ich auf 68 €, addiert mit den 127,77€ der Zuzahlung komme ich auf rund 196 €. Selbst wenn ich grosszuegig bin und auf 250 € aufrunde komme ich nicht auf die 1400.- DM Deines bekannten bei Esso.


    Wie schonmal gesagt: morgen Nachmittag bin ich wieder bei meinem Chef, da werd' ich mir das Rad nochmal genauer anschauen.


    @ mow:

    Zitat

    Und für den Preis kann man nix verkehrt machen... hauptsache es rollt und ist stabil .


    Doch, kann man - und wer sich solche Sachen wie die von carmecon reinzieht und solche Dinge eben auf Materialermuedung usw. schieben muss dann sollte man sich schon deutlich Gedanken machen ob man etwas verkehrt gemacht hat. Und das "hauptsache es rollt und ist stabil" ist auch nicht sonderlich gluecklich, da eben sehr Situationsabhaengig. Gerade bei einer Gelaendefahrt (und dazu gehoeren u.U. auch schon Feldwege) ist es eben die Stabilitaet die - im wahrsten Sinne des Wortes - der Knackpunkt sein kann.
    Nein, ich bin kein bedingungsloser Verfechter von teuren Raedern, aber es muss einfach jedem klar sein, dass ich mit einem 200 € - Mountainbike weder die Stabilitaet noch den Nutzungsbereich eines 1000 € (oder mehr)-Rades habe.


    @ carmecon:


    Gut dass zumindest dieser Unfall noch halbwegs glimpflich ausgegangen ist, Dein anderer Bekannter hatte ja nich soviel Glueck - mein Beileid :(


    Die aktuellen Fullys sind sicher nicht ansatzweise mit den von mir getesteten vor 5 Jahren vergleichbar, ich muss wohl 'mal wieder losziehen :) Aber fuer mich ist es im Endeffekt halt so: ich moechte eigentlich fuer ein Fully nicht weniger als 1500 € ausgeben (die ich natuerlich nicht habe - z.Z. andere Prioritaeten) und da ueberlege ich mir natuerlich auch ob mein Fahrstil/Nutzungsbereich diese Ausgabe rechtfertigen wuerde. Und solange ich mit meinen Hardtails (bzw. die Beiden sind ja vollkommen ungefedert) noch all das fahren kann was ich will, solange kommt mir eben keine Wartungsaufwendige Federung her.
    Vielleicht komm' ich ja 'mal an was guenstiges Gebrauchtes :D und mein Fahradkeller quillt ueber (da stehen ja noch 3 Rennraeder :D )

    @ Martin Reicher:


    lies das von carmecon und ein Teil Deiner Fragen sind beantwortet.


    Nein, man muss nicht mit dem Mountainbike ins Gebirge um das Material zu fordern. Auch Kopfsteinplaster, Bordsteinkanten, Gullideckel oder heftige Vollbremsungen auf normaler Strasse (von Feldwegen garnicht zu reden) koennen das Material beanspruchen. Das sollte man vor allem bedenken, wenn man (wie ich) mit 1,83m und 75-85 kg (oder darueber :D )auf einem Rad sitzt.
    Mein erstes Mountainbike (1990) war ein Centurion (auch nicht gerade eine "Edelmarke") hat damals 1300.- DM gekostet. Nach 4 Wochen Waldwegen usw. hat sich die Gabel verabschiedet - Bruch (Zum Glueck nicht schlagartig, konnte also noch reagieren). Dem Ding eine neues Gabel verpasst und einem Bekannten geschenkt (der hatte etwa 60 kg und hatte wirklich viel Spass mit dem Rad). Mein darauffolgendes Rad war ein 2500.- DM Alurad (Fisher AL-1 wem das was sagt) - ich fahre das Teil immer noch - bisher nur normale Verschleissreparaturen...
    Ich habe eine zeitlang beim Stadler in Regensburg gearbeitet (groesstes Zweiradcenter Deutschlands oder Europas oder wasweissich). Die "Qualitaet" der Billigraeder die ich dort zusammenschrauben durfte war erschreckend und die echten Reklamationen in diesem Zusammenhang wohl nur die Spitze des Eisbergs - viele denken wohl das sei normal.


    Wenn also ein Billigrad, dann bitte erst ueberlegen was man damit machen moechte. Wenn man einen serienmaessigen Polo faehrt kommt man ja auch nicht auf die Idee mit 100 Sachen ueber einen Feldweg zu heizen und zu erwarten hinterher seien die Stossdaempfer noch in Ordnung (von der Chance sowas zu ueberleben ganz abgesehen).
    Wenn Du Dir ein 200€-Rad kaufst (und das dann heutzutage auch noch vollgefedert :rolleyes: ) dann bedenke: es geht etwas kaputt - das ist eine Tatsache, nur eine Zeitfrage (das ist auch bei den Teueren so, da dauert es nur ein wenig laenger). Wenn Du Dich dann nicht selbst mit der Reparatur auskennst darfst Du zum Fachhandel gehen und das kostet dann richtig Geld. Im Falle einer Reklamation hast Du bei Supermaerkten dann eh' oft einen deutlich groesseren Aufwand weil die entsprechenden Ansprechpartner erstmal gefunden werden muessen...
    Trotzdem muss ein solches Rad nicht zwangslaeufig schlecht sein nur muss man halt den sehr eingeschraenkten Nutzwert in Kauf nehmen.


    Zum Thema Gewichtsunterschied: Mein erstes MTB: 14 kg, das Fisher AL-1: 12 kg, mein Marin "Team Marin" von '96 hat 10,5 kg - der Gewichtunterschied war fuer jeweils deutlich zu spueren - und dabei bin ich wohl eher als Hobbyfahrer einzustufen, nicht 'mal sonderlich sportlich (also nicht ein Freak der jedes Wochenende etliche Stunden auf dem Rad verbringt). Bei laengeren Bergauffahrten im Wald (die man dann oft im ersten Gang gerade noch so treten kann) merkt man jedes halbe Kilo das das Rad (und der eigene Hintern) weniger hat - noch vielmehr merkt man dann aber wie verwindungssteif (und damit leider auch oft: teuer) ein Rahmen ist und dadurch: wieviel der investierten Kraft in Vortrieb und nicht in Biegearbeit im Rahmen umgesetzt wird.
    Allerdings bin ich vom Marin auch nicht uebermaessig begeistert, weil eben solche Leichtbauten doch auch wieder Nachteile in der Stabilitaet einzelner Komponenten haben und so der Verschleiss wieder hoeher ist als bei einem etwas "konservativeren" Rad. So musste ich z.B. beim Marin schon nach 2 Wochen die serienmaessige Sattelstuetze durch eine zwar ebenso leichte aber dafuer leicht doppelt so teure Stuetze ersetzen - die "alte" war komplett verbogen (mein Gewicht wieder).


    Die Tendenz billige Mountainbikes mit Vollfederung auszustatten ist auch eher ein (schlechter) Witz. Man muss sich nur 'mal ueber Mountainbikes informieren und wird schnell feststellen dass selbst billige Federgabeln (die auch diesen Namen verdienen weil sie ihre Funktion ueberhaupt erst halbwegs erfuellen) selten unter 200€ zu bekommen sind (von den High-End-Modellen fuer ueber 1000€ wollen wir hier garnicht reden). Und auch diese guenstigen Federgabeln wuerde ich nur unter gewissen Bedingungen empfehlen (Gewicht des Fahrers und Einsatzzweck). Komplette Raeder zu diesem Preis und auch noch Vollgefedert sind nur noch Verschleiss- und Defektanfaelliger und bereiten somit oft nur wenig Spass. Ich selbst fahre uebrigens komplett ungefederte Raeder - ich hatte noch nie den Bedarf mir Federung zuzulegen.


    Fazit: Ich halte es gerne mit einem Zitat von Gary (Admin eines Nachbar-Mobilfunkforums): "Ich habe zuwenig Geld um mir etwas Billiges zu kaufen!"


    Ein billiges Rad ist oft nur Geldverschwendung, entweder weil man sich bald wieder ein billliges Rad kaufen muss, Geld in Repaeraturen stecken muss oder weil man irgendwann die Schnauze voll hat und sich doch ien teureres Rad kauft (haette man gleich tun sollen).
    Aber: es kommt halt darauf an was man damit machen will und wie man das Rad beansprucht.


    Weiterfuehrende Links:


    Stiftung-Warentest


    http://www.ndrtv.de/ratgeberte…en/fahrraeder_billig.html
    http://www.swr.de/infomarkt/le…ag/t_city-fahrraeder.html
    http://www.ulf-hoffmann.de/Fah…e2001/Fahrradartikel.html


    oder bei Google einfach 'mal " Stiftung Warentest Fahrraeder " eingeben...



    @ Carmecon: ich hoffe Dein Freund hat sich wieder gut erholt - ganz schoen heftig sowas...

    Also ich weiss nicht, ob das Teil den Preis wert ist - ich wuerd' es mir aber nicht zulegen - ein Mountainbike unter 500.- € - egal ob ungefedert oder nicht taugt erfahrungsgemaess bestenfalls fuer nicht uebermaessig heftige "Ausritte" auf Feldwegen, aber einer schnellen Waldabfahrt wuerd' ich so einem Geraet nicht meine Gesundheit anvertrauen.
    Mein Chef hat dieses Esso-Pininfarina-Rad fuer seine Frau daheim - nunja, wie gesagt: um damit am Sonntag zum Eis-Essen zu radeln isses schon ok, aber ich wuerde keine 127 € plus die Swop-Punkte dafuer ausgeben (wobei ich mir eben das Geld sparen wuerde und lieber zusaetzlich in ein richtiges Mountainbike investieren wuerde).
    Letztlich kommt es natuerlich darauf an, wozu Du so ein Rad nutzen moechtest.
    So oder so - das Teil ist weder was Besonderes noch sonderlich guenstig (wenn ich mir nur die Schweissnaehte des Rahmens ansehe - schauder...).
    Das Design ist uebrigens auch nichts Aufregendes - da hab' ich schon deutlich eleganter designte Raeder gesehen - die nicht den Pininfarina-Schriftzug trugen.


    Ich bin aber am Montag Nachmittag eh' wieder bei meinem Chef - da kann ich mir das Rad ja nochmal genauer ansehen (wegen der Ausstattung usw. - vielleicht tu' ich dem "kleinen Gruenen" ja unrecht :D ).

    Da das Teil bei Ebay Deutschland versteigert wurde - in der Rubrik "Computer & Büro:Kabel & Gehäuse:Gehäuselüfter" wuerde ich in Deutschland uebliche Spannungen erwarten: 230 V oder 12 V (fuer das PC-Innere).
    In diesem Fall waere fuer mich klar eine nette Mail an den Verkaeufer faellig dass er mir den Kaufpreis zurueckerstattet und den Luefter wiederbekommt (natuerlich unfrei bzw. gegen Erstattung der Versandkosten). Es ist nicht ansatzweise zumutbar dass man in diesem Fall einen "amerikanischen" Luefter erwartet bzw auch nochmal Rueckfragen sollte. Im Endeffekt kann der Verkaeufer auch noch von Glueck reden dass nichts an Deinem System beschaedigt wurde...


    PS.: das mit der "netten Mail" war durchaus ernstgemeint - solche Dinge lassen sich leichter regeln wenn man sehr freundlich aber bestimmt ist :D

    @ ashd:


    Was ich mit "mehr Spass" meine: ich ueberleg' mir doch sehr wohl den Nutzen/Kosten-Aufwand, und in dem Fall, wo noch kein reeller Schaden (ausser Online-Gebuehren) entstanden ist - da reg' ich mich jedenfalls nicht so auf. Wenn ich in einem Restaurant einen Schweinebraten bestelle und nach 5 Minuten kommt die Bedienung un sagt "Sorry, Schweinebraten ist gerade aus, darfs was anderes sein?", dann gehe ich doch auch nicht an die Decke, will die Kueche sehen oder drohe mit dem Anwalt... Dann nehm' ich das mit einem Schulterzucken hin und gut isses.
    Was voellig anderes ist natuerlich die von Intruder geschilderte Geschichte - da wurde ja tatsaechlich jemand geschaedigt - da hoert dann auch bei mir der Spass auf. Mein Nachbar hatte vor ein paar Tagen auch den Fall: zwei 64-MB-Riegel SDRAM PC133 fuer 5 € ersteigert und bekommen hat er: 1x PC100 (steht gross auf allen Bausteinen) und einen defekten (iregndein Widerstand oder so richtig mechanisch abgerissen). Kommentar des Verkaeufers: "Naja, bei 5 € ist ja kein Schaden passiert..."
    Sehr aergerlich das Ganze, aber vom Aufwand auch nicht lohnenswert...
    Mein Nachbar ueberlegt sich noch den Ganzen Vorgang Ebay zu melden...


    Zitat

    Ich kenne die aktuellen Preise für das SL42 nicht. Wenn er ohne Probleme ein identisches Gerät für 169 EUR ersteigern kann, dann stimmt Deine Aussage. Muß er nun aber einen höheren Betrag aufwenden, dann hat er durchaus einen finanziellen Nachteil.


    Häh? Welcher finanzielle Nachteil? Mit dieser Argumentation koennte ich nun an alle Verkaeufer rantreten und sagen, dass sie mir ein SL42 fuer 169 € verkaufen sollen weil mir sonst ja ein finanzieller Nachteil gegenueber dem billigsten Angebot entstehen wuerde :confused:
    Theoretisch koennte er natuerlich den Verkaufer auffordern den Vertrag einzuhalten und binnen 4 Wochen zu liefern (als Beispiel) - wie dieser dann an ein intaktes Geraet kommt (und zu welchem Preis) kann Intruder dann natuerlich egal sein. So wuerde ich auf jeden Fall verfahren, wenn eben jener Verkaeufer in den naechsten Tagen/Wochen wieder ein (oder eben jenes) SL42 einstellt - ihm also der Verkaufserloes zu gering war.


    @ SiemensmasterXXX:
    Klar ist Ebay kein Spassunternehmen, so wollte ich das auch nicht verstanden haben. Aber zusaetzlich noch Aufwand betreiben ohne halbwegs Aussicht auf Erfolg - das wuerde mir nur zusaetzlich die Laune verderben (die ja sowieso schon angeknackst waere bei sowas) - und das ist es sicher nicht Wert. Klar ist es eine Standard-Ausrede und es ist sicher gut wenn sowas bei einer gewissen Auffaelligkeit (wenn derselbe Artikel nun doch wieder eingestellt wird) an Ebay gemeldet wird aber sonst ist jeder weitere Aufwand uebertrieben.


    @ Intruder: Eventuell den Kameraden "beobachten", im Zweifelsfalle auf die Einhaltung des gueltigen Kaufvertrags bestehen (egal woher der dann ein funktionstuechtiges SL42 bekommt) und mit der Bewertung noch ein wenig warten (wegen Beobachtung) - vielleicht sagt er ja auch einfach die Wahrheit - es passieren doch ab und zu saudumme Zufaelle...
    Alles andere (Anwalt, hinfahren usw.) lohnt den Aufwand nicht.
    Ich kann Dich auch verstehen wenn Du nun "angefressen" bist, aber gerade deswegen sollte man sich mehr um sein eigenes Wohl kuemmern und sich nicht auch noch mit schlechter Laune den Tag verderben - auch das war's in etwa was ich mit "Spass bei Ebay" meine ;)

    Oh Mann!


    Ist zwar traurig, dass der Deal nun geplatzt ist, aber was soll's?


    Irgendwie nehmen einige Leute hier sowas reichlich ernst (negative Bewertungen per Anwalt loeschen lassen... :rolleyes: ).


    Also wenn ich in einen Laden reingehe und dort ein Artikel den ich gerade dringend brauche nicht verfuegbar ist, dann mach' ich auch nicht 'nen Riesenwind. Ja, ich weiss, bei Ebay ist diese Sachlage ein wenig anders, aber trotzdem: was soll's? Wurde jemand verletzt bei der Sache? Ist es denn wirklich soooo wichtig, dass man sich selbst deswegen diesen Stress antut? Bis jetzt ist doch noch kein Schaden entstanden...
    Schreib' dem Verkaeufer 'ne Mail, beende die Sache, Bewertung schlimmstenfalls neutral...
    Wenn der allerdings in naechster Zeit wieder ein SL42 anbieten sollte, dann wuerde ich mit der Sache an Ebay treten.
    Klar gibt es bei Ebay genug schwarze Schafe, aber in diesem Fall wuerde ich nicht zwingend boese Absicht unterstellen...


    Immer schoen locker bleiben und Ebay mit mehr Spass betrachten - nicht nur mit dem brutal-ernsten "Ich hab' ein Recht darauf Schnaeppchen zu machen" (oder fuer Verkaufer: "Ich hab' ein Recht darauf mindestens den Preis zu bekommen den ich mir vorgestellt habe").
    Vielleicht werden die "Hilfe ich habe ein Ebay-Problem"-Threads dann ein wenig geringer hier - ist ja schon fast laecherlich...

    Ich weiss ja nicht wie es mit den anderen von Dir genannten Gluehlampen aussieht, aber die SilverStar haben eine (im Vergleich zu normalen H7) recht kurze Lebensdauer. Bei mienem Firmenwagen haelt eine normale Osram H7 etwa 15000 km (viele Nachtfahrten), eine "SilverStar" etwa 10000 km. Da die Silverstar ja auch noch einiges mehr kosten und IMHO kaum einen nennenswerten Lichtvorteil bringen empfehle ich wirklich nur die ganz normalen Birnen - alles andere kostet nur Geld (und Nerven wenn das Ding wieder 'mal mitten unter der Fahrt bei Regen ausfaellt).


    Falsch!


    Die Nebelschlussleuchte ausschliesslich bei Nebel mit Sichtweiten unter 50 m, die Zusatzscheinwerfer (im Volksmund: Nebelscheinwerfer) koennen bei jedweder Sichtbehinderung eingeschaltet werden (also Nebel, Regen, Schneefall)


    Die tagsueber mit Nebelscheinwerfer-und-Standlicht-Fahrer regen mich auch auf - vollkommen sinnlos...
    Ich fahr' allerdings auch tagsueber mit Abblendlicht, weil ich mit meinem Dienstfahrzeug immer reichlich flott unterwegs bin und schlicht Angst habe (wie ein Motorradfahrer) uebersehen oder falsch eingseschaetzt zu werden (ist halt "nur" ein Fiat Punto, da koennen viele nicht glauben dass das Teil auf der Autobahn ueber 180 km/h geht).


    Sonstige Todsuenden:
    - draengeln bei 150 aufwaerts wenn man neben einer LKW-Kolonne am ueberholen ist (ich kann mich auch nicht wegbeamen)
    - Kleinwagenfahrer die bei 110 km/h auf einen LKW auffahren und unvermittelt auf die linke Spur ziehen wenn man mit 180 auf selbiger kaum noch 50m dran ist und eigentlich gerade ueberholen will (hat mir schon einige Vollbremsungen beschert, einmal auch einen Totalschaden weil meine Sch...-schuessel ausgebrochen ist und mit 160 in die Leitplanken ist)
    - Linksspurblockierer (die bei 120 km/h einen LKW ueberholen aber erst 100 m nach selbigem auf die rechte Spur zurueckfinden (wenn ueberhaupt)
    - Spiegelnichtbenutzer (ich glaub' fast ich schau' genausoviel nach hinten wie nach vorne)
    - Oberlehrer die nach der Aufforderung die linke Spur endlich zu verlassen (ohne zu draengeln) dann mit Fernlicht hinterherfahren (ah - ploetzlich sind sie wach und finden Lichthupe und Gaspedal...)


    und all die Sachen die ja sonst hier auch schon genannt worden sind...

    Zitat

    Original geschrieben von Joe2
    Kann man aber wohl auch tauschen lassen, den gleichen Gehäuse-Rohling hat Sinn auch noch bei anderen Uhren in Verwendung - mit Saphirglas. Acryl hat jedoch auch den Vorteil, dass man die Kratzer leicht wieder rausbekommt, bei Saphir siehts, wenn denn wirklich mal was dran ist, schlechter aus.


    Wie willst Du in ein Saphirglas bei normalem Gebrauch einen Kratzer machen? Saphirglas hat die Haerte 9 - lediglich ein paar sehr exotische Werkstoffe und Diamamten sind haerter...
    Ich hab' in eine 1985er Citizen ein Saphirglas machen lassen nachdem das originale Kristallglas (Standard bei den meissten Uhren bis 500.- €) total im Eimer war - seither hab' ich durch die "freie Wildbahn" keinen Kratzer mehr hineinbekommen. Lediglich ein Freund hat mir einen "Ziegelstein" praesentiert mit dem Tresore gebaut werden - musste ich natuerlich gleich testen ob der wirklich so hart wie ein Diamant ist (wie er behauptete) - seitdem hab' ich Idiot einen ganz feinen Kratzer (sieht man aber zum Glueck wirklich kaum) auf der "12" :D
    "Acrylglas" ist IMHO ordinaeres Plastik - eine mittlere Katastrophe als Uhrenglas (siehe Swatch). In meine Fortis werde ich auf jeden Fall auch bald ein Saphirglas einbauen lassen - auch da schaut das Kristallglas schon boese aus...


    @ GeneralCuster: das zweite Bild sieht mir schon sehr nach einem Landeron-Handaufzugskaliber aus - sowas hab' ich noch als "Chronographe Suisse" in Gold herumliegen (ererbt) - ein wunderschoenes Stueck Uhr und ich freue mich schon wieder wenn sie voll einsatzfaehig ist (Lunette gebrochen waehrend ich sie trug - deshalb auch 'mal eben noch der Stundenzeiger mit abgebrochen - jetzt brauch' ich jemanden der mir die Lunette loetet usw - und ich trau' den Regensburgern Uhrmachern nicht).
    Ach ja: schau' doch 'mal bei Ebay:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=889001669
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=888984738
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=887486096
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=888599967
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=887537356
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=885643429