Bene
1a Abwicklung - immer wieder :top:
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Bene
1a Abwicklung - immer wieder :top:
ZitatOriginal geschrieben von sweetsonny
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Vielen Dank :top:
Um hier keinen falschen Eindruck zu hinterlassen:
Weder handelt sich um ein echtes kalkulatorisches Ausfallrisiko (wie bei faircom und Konsorten) noch soll hier handyflash angegriffen werden. Wir haben über die Jahre diverse Verträge dort abgeschlossen, sowohl TT-Angebote als auch individuell zugeschnittene Verträge. Allesamt wurden diese von Christian und seinem Team zu unserer vollsten Zufriedenheit abgewickelt. Das war so, das ist so und das wird auch so bleiben.
Die Kritik geht hier ganz klar an die Marktteilnehmer aus Büdelsdorf (oder Erfurt oder wo firmieren die aktuell?), die meinen, für sie würden deutsches Vertragsrecht und deutsche Rechtsprechung höchstens Empfehlungscharakter besitzen.
Stellt euch vor, wir würden mal eine schriftlich fixierte Vertragsklausel zu unseren Gunsten einseitig abändern. Sofort würden die aber aus allen Rohren ihres AGB-Strafenkatalogs zurück schiessen.
Oder stellt euch vor, der normale Endkunde würde an der Aldi-Kasse den Kassierer mit einer „3-Monats-Zahlpause“ für 25 % des Warenwertes konfrontieren. Ratz-Fatz hätte der (zu Recht) den entsprechenden Knopf gedrückt und man hätte – nach Anlegen einer hübsch geschnürten Weste – eine Freifahrt in die nächste geschlossene Abteilung zwecks Ruhigstellung geschossen.
Ich stell mir die Frage, ob das bei mcC alles System hat oder ob es sich lediglich um Unfähigkeit handelt?
Für letzteres sprechen meine Erfahrungen mit diversen fehlerhaften Abrechnungen im Zusammenhang mit der Nichtnutzungsstrafgebühr. Ich kann euch emails vorlegen, da fallt ihr vom Glauben ab. Im zehnten Emailkontakt nach Monaten wurden dann endlich die falschen Abrechnungen zugegeben. Vorher haben uns sogar Teamleiter den größten Blödsinn in Textbausteinen geschrieben. Wir müssten jeden Monat einmal telefonieren (so einen Tarif gibt es, war aber leider nicht unser) und die Rechnungen wären selbstverständlich korrekt. Als Service läge der email nochmal ein Tarifdatenblatt bei. Müssig zu sagen, dass darauf der von uns angemahnte „3-Monatszeitraum“ schwarz auf weiss vermerkt war. Hätten die mal einen gefragt, der sich damit auskennt...
Da passt es doch gut, sich mit debitel einen ebenbürtigen Partner an Land zu holen. Ebenso Spezialist im Erfinden von kundenfeindlichen Vertragsbausteinen. Nur heisst das dort „Optionstestings“. Allerdings ist debitel genauso unfähig wie mcC ihre Gemeinheiten korrekt abzurechnen. Näheres im Paralleltreat des Händlers vesat nachzulesen, wo es jetzt wohl endlich zu Erstattungen kommt.
Also einfach Unfähigkeit der Provider und doch kein System dahinter?
Aber wie verhält es sich dann mit dem widerlichen Virus in der mcC-Datenbank bezüglich der Berechnung der Kündigungszeitpunktes eines Laufzeitvertrags? Seit Jahren nicht zu fixen das Problem. Vielleicht hilft ja die Markteinführung von windows 7?
Selbst wenn die Erstkündigung bezüglich korrekter Berechnung des Vertragszeitraums bereits Hinweise auf BGB § 188 (Fristende) in Verbindung mit BGB § 309 Ziffer 9 a (Laufzeit) enthält, schafft es mcC (und andere) immer wieder aus 2 Jahren 24 Monate plus den vollen Kalendermonat, in den der Kündigungszeitpunkt fällt, zu machen. Stattdessen der schriftliche Hinweis, dass man der rechtsbeugenden Zeitraumberechnung mit Anerkennung der AGB zugestimmt hat; der Kunde sich also verpflichtet hat, die mcC AGB höher als das BGB zu achten. Erst das massive „Nachkündigen“ über verschiedene Kontaktwege führt schliesslich regelmässig zum Erhalt einer korrekten Kündigungsbestätigung. Deutschland im Jahre 2009...
Lange Rede kurzer Sinn:
Mir geht es nicht um Schadensersatz. Wer diesen erlitten hat, wird in der Lage sein, diesen zu beziffern, nachzuweisen und ggf. einzufordern.
Mir geht es einfach einmal aufzuzeigen, dass wir uns hier in Deutschland nicht in irgendeinem rechtsfreien Raum bewegen. Unsere Vertragspartner bestehen zu Recht auf Einhaltung unserer Vertragspflichten. Nichts anderes möchte ich auch für mich in Anspruch nehmen.
Ist das nicht der Fall, nehme ich mir das Recht heraus, den Sachverhalt zu hinterfragen und die Problematik zielgerichtet beseitigen zu lassen.
Läuft etwas schief, bringt man das in die Reihe und gut ist. Die Unternehmen, in diesem Fall mcC, haben genug Möglichkeiten, durch eine kleine Geste, meinetwegen eine kleine Kulanzgutschrift, dem Kunden zu zeigen, dass er Ernst genommen wird. Kommentarlos irgendwann „case closed“ zu melden finde ich traurig.
Insofern gilt es hier den richtigen Adressaten zu benennen. Ich bin mir sicher, dass Christian vor Angebotserstellung die Details in schriftlicher Form von mcC garantiert bekommen hat.
Es kann nicht sein, dass die Provider – und das muss diesen unmissverständlich klar gemacht werden - mit unseren TT-Haus- und Hoflieferanten so umspringen. Weder debitel mit dem monatelangen Optionstestingquatsch mit vesat noch mcC hier mit handyflash.
Also müssen die Jungs von mcC nun auch die Kuh vom Eis bringen. Eine sms, die bestätigt, dass mcC endlich bereit ist, seine Vertragspflichten zu erfüllen reicht mir da nicht. Sollen die lieber eine GG zusätzlich befreien oder ähnliches.
klara korn (nach Diktat verreist) ![]()
Einen Mangel zu beseitigen ist ja nur die eine Seite.
Den Kunden für die monatelangen Ärger durch das vertragswidrige Verhalten zu entschädigen die andere.
Was bietet mcC denn den betroffenen Kunden als Kulanzleistung an?
EliteSkilled
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Beides ist richtig:
1. TPH hat im Abschiedsschreiben die Übernahme der vorliegenden Kündigungen garantiert.
2. Die VF-Hotline erzählt, die Kündigungen liegen nicht vor und man solle erneut kündigen. Ferner müsse man sich bei VF registrieren um Online-Rechnungen einsehen zu können. Dazu benötigt man ein Teilnehmerpasswort von VF. Dieses soll im Schreiben von TPH stehen, was aber nicht zutreffend ist. Der 3. Hotliner/Teamleiter wusste schliesslich, dass hierzu die alte TPH Kundenr. (A...) einzutragen ist. Eine Zusammenführung von überführten TPH-Verträgen mit vorhandenen VF-Verträgen ginge auch nicht am Telefon, sondern nur über das bekannte Infodoc.
Insgesamt einige handwerkliche Fehler/Schwierigkeiten in dem Überführungspocedere, die dem Kunden eine Menge Arbeit bescheren. Warum das alles so kompliziert sein müsse, konnten mir die Mitarbeiter von VF bisher nicht schlüssig erklären.
halaxi
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Nokiahandyfan
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rmol:
Nee, sorry, logisch: Es werden über die *100# natürlich € 10 übertragen und es kommen € 9.70 an. Den überwiesenen 1 ct - um das Startguthaben beweglich zu machen - muss man natürlich ausbuchen.
Gestern genau die von rmol beschriebene Aktion positiv abgeschlossen:
Letzte Woche 1 ct auf mcC-call ya überwiesen (mcC-Konto, nicht org. Vodafone-Konto verwenden) und gestern per Transfer die gesamte Summe von € 10.01 auf org. VF-call ya (zwecks späterer Auszahlung nach Kündigung) übertragen.