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Es ist halt immer noch etwas teurer... Ich habe schechte Erfahrungen mit Rogers gemacht und dann ein CDMA Handy von http://www.virginmobile.ca gekauft.
Der Preis war o.k., so ca 60 CAD mit, so glaube ich ca 4 Std. Aber, selbst innerhalb Kanadas zahlt man Roaming-Kosten, d.h wenn Du außerhalb deiner Vorwahl anrufst bzw angerufen wirst kostet es extra.
Eine Ausnahme gab es allerdings. Ich konnte 800 Nummern aus USA ohne weitere Gebühren erreichen, also die 1-800 von http://www.enlinea.com anrufen und weiter nach D durchwählen.
Zur Ehrenrettung der Kanadier sei gesagt, dass EINE Vorwahl z.B in Québec, bereits ca 1/3 der Provinz umfasst. Ein größeres Territorium asl Deutschland. 
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> meinste mit nett fragen?
An den meisten Bahnhöfen gibt es einen Informationsstand. Dort sprechen Sie meist nur bruckstückhaft Englisch (meistens junge Damen
), aber da steht auch immer ein Telefon wo Du jemanden erreichst, der Auskunft geben kann. Die Auskunft ist aber nicht immer gut zu finden.
Klappt eigentlich ganz gut. Ansonsten fahren die Züge auf der Nord-Süd Strecke zwischen Tokio und Osaka alle 10-20min. Fast so gut weiter bis Fukuoka. Es kommt immer ein Zug der alles abfährt und langsamer ist (wenn man denn von "langsam" sprechen kann und dann ein "Schnellzug" der nicht überall hält.
Eigentlich recht simpel. Schwieriger wirds bei den Lokalzügen.
Wenn du Japanisch kannst umso einfacher. Stell dich hin uind warte auf den nächsten Zug. 
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http://grace.hyperdia.com/cgi-english/hyperWeb.cgi und nett fragen.
Die "Mädels" an der Information sind so lieb, da bekommst du alles raus 
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Es war billig bei USAir aber es war auch "the flight from hell".
Ich bin am Montag zurück gekommen. Mit Abstand der schlechteste Flug, den ich bisher gemacht habe (Muc-Phl). Keinerlei Beinfreiheit, da unter dem Sitz des Vordermanns der Computer für das "inflight-entertainment" ist. Ein Bein geht da zwar knapp noch zwischen rein, aber nicht zwei. Der Sitz so eng, dass man sich in keine Richtung bewegen kann. Und die Lehne geht nicht rauf, so dass man das andere Bein nicht in den Gang "stellen" kann.
Die mitleidende Reisende zwei Reihen weiter hat zutreffend angemerkt. "Das ist ja für Lilliputaner und ich bin Gulliver".
Es wäre so schön, wenn man nicht so groß wie ein Mitteleuropäer wäre... 
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>also tracfone und net10 sind verschiedene anbieter...
NET10 is a registered trademark of TracFone Wireless, Inc.
Sieht nur so aus, ist die gleiche "Mist"firma mur unter zwei Markennamen.
Nie wieder bei dem Service.
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Aber sicher nicht von Tucholsky im Jahre 1930
. Eher was aus 2008.
Zu Tucholskys Zeiten waren "Derivate" noch der Alptraum eines Hellsehers für die ferne Zukunft.
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Zitat
Original geschrieben von Z-Man
Eine gigantische Summe.
Ist das Geld noch vorhanden, oder alles schon nach Amerika verschifft und dort verfressen? Was hilft's mir, wenn meine Spareinlagen von der Bank in Finanzderivaten aus USA angelegt wurden. Da kommt sicher was auf uns zu, wenn dort alles in Häuser und Plasma TVs angelegt wurde, was zu vermuten ist. 
Auch nicht gut für den inneren Frieden in Deutschland...
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>Wenn es denn so wäre dass Leute für das, was sie durch ihr Wissen und ihrer Hände Arbeit erwirtschaften, bezahlt würden, ..., hätte da niemand etwas dagegen.
Genau, auf beiden Seiten, "unten" und "oben", muss es gerecht zugehen. Es ist ja nicht so, dass jemand der für seine Tätigkeit nicht bezahlt wird, keinen Wert schafft. Genauso wie ein Herr Ackermann, niemals den Wert schaffen kann, für den er entlohnt wird. Er finanziert sein Einkommen zum großen Teil aus Einbußen bei den anderen Mitarbeitern.
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>Geld so ungünstig verteilt
Geld wird nicht verteilt, sondern verdient. Wenn jeder für seine Arbeit den Anteil an Wert bekommen würde, den er erschafft, wäre die Gesellschft gerecht. Umverteilung an Menschen, die nur konsumieren, aber nicht produzieren und es nicht geschafft haben sich aus ihren in der Vergangenheit selbst geschaffenen Einkommen zu "ernähren" ist nicht gerecht.
Der Staat muss unverteilen, um diese Menschen zu versorgen aber nur wenn sie ohne eigene Schlud nicht in der Lage sind ihr Leben zu bestreiten muss der Staat ihnen soviel geben, dass sie diesen Nachteil ausgleichen.
Der Rest muss genügend haben um physisch zu überleben, mehr nicht.
Nie fragt jemand ob jemand auch "verdient" (=erwirtschaftet) hat was er bekommt.