Beiträge von felsqualle

    So ganz eindeutig ist das glaube ich nicht, Zitat des Pressesprechers der Telekom:


    https://www.telekom.com/de/med…#695feafac89134205403c330


    Das interpretiere ich eben so, dass auch bei einem alten Vertrag (also z.B. Gen 6) eine nach dem 04.02. gebuchte Pluskarte+ oder PlusKarte Data mit 14,95 berechnet wird und nicht mehr mit 9,95. Wenn ich jetzt aber heute noch eine Pluskarte+ bestelle und NICHT explizit in die neue Generation wechsel, dann bleibt's auch bei 9,95.

    Und selbst da, müsste die Telekom mich abfragen bzw informieren.

    Absolut! Ich glaube, bei Bestandskunden ist die Telekom da immer "vorsichtig", was Änderungen angeht - mein MagentaZuhause z.B. hat auch immer noch die Gen 2., ist lange aus der MVLZ draußen und läuft noch zu den alten Konditionen weiter. So günstig könnte ich das neu nicht mehr abschließen.

    Bisher hat das die Telekom nicht gemacht bei Bestandskunden. Habe auch Flex L mit 3 Pluskarten.

    Sollte es da teurer werden bei P+, bin ich weg, denn dann rechnet sich das Unlimited bei der Telekom nicht mehr.

    Also zumindest bei den Laufzeitverträgen ändert sich nichts, ich habe auch immer noch die Konditionen aus meinem Gen. 6-Vertrag (z.B. den 5-Euro-Bonus in Verbindung mit MagentaEINS, den es so nicht mehr gibt).


    Wie das bei den Flex-Tarifen aussieht, weiß ich allerdings nicht - theoretisch fangen die ja jeden Monat "neu" an, oder? Die hatte ich nie lange genug, um da einen "Generationenwechsel" mitzumachen...


    Wer allerdings bei einem Laufzeitvertrag einfach nichts macht (also KEINE aktive Vertragsverlängerung anstößt), für den sollte alles so bleiben, wie aktuell - der Vertrag darf dann nur nie wieder "angefasst" werden (absehen von Optionsbuchungen, die keinen Generationswechsel auslösen).


    - Wer (häufig) in LG2/3 roamt

    - Wer auf den PlusKarten auch die Flatrate ins Ausland benötigt.


    Für die meisten dürfte wohl ein Verbleib in den alten Tarifen sinnvoller sein.

    Von Gen. 7 kommend kann man bei der Nutzung genau einer PlusKarte das Upgrade jedoch "mitnehmen", da bekommt man die neuen Features dann quasi "umsonst".

    Bei einem späteren Wechsel wird die PlusKarte+ dann doch auch teurer, oder?


    Das "Dilemma" habe ich aktuell bei mir: Ich bin in einem MagentaMobil M der 6. Generation unterwegs, mit einer Pluskarte. Wenn ich jetzt wechsel, dann verliere ich auf jeden Fall die 5 Euro Rabatt, die damals noch mit MagentaEINS eingeräumt wurden...


    Und bei einer späteren Vertragsverlängerung sind die "alten" Konditionen sowieso weg, weil dann immer die neue Generation genommen wird.


    Sprich: Wer aktuell noch "Restlaufzeit" hat und die Auslands-Features nicht braucht, und zusätzlich noch entweder die Data-Karte oder PlusKarte+ noch für 9,95 Euro hat, würde von einem Wechsel NICHT profitieren - so sehe ich das zumindest.

    Ab dem 04.02.2026 gibt's bei der Telekom neue MagentaMobil-Tarife bzw. ein "Upgrade" der bestehenden Tarife.


    In allen Tarifen ist jetzt ein Jahresvolumen für Datenverkehr im Roaming außerhalb der EU (Ländergruppe 2 und 3) inklusive.


    Wie bisher gibt es ab dem MagentaMobil M inkl. einer Plus-Karte unbegrenztes Datenvolumen innerhalb Deutschlands. Die Auslands-Flat ab dem MagentaMobil L gilt auch für die Pluskarten, genau so wie die Möglichkeit, Multi-SIMs zu erstellen.


    Zu den Schattenseiten: Die Pluskarte+ und die PlusKarte Data kosten statt bisher 9,95 Euro jetzt 14,95 Euro.


    Laut Telekom-Hilft-Community wird ein Wechsel in die neue Tarifgeneration auch für Bestandskunden möglich sein, das war bei der letzten "Tarifrunde" ja schon so.


    Die komplette Presse-Mitteilung gibt es unter https://www.telekom.com/de/med…arife-der-telekom-1100692


    bi-260108-magentamobil-tarife-uebersicht.jpg

    Bin am überlegen diese iPhone Geschichte von wegen "anonyme müssen sich zuerst vorstellen" zu aktivieren aber da ich halt auch Endkundenanrufe bekomme...

    Ich hatte das mal vorübergehend an, als die Funktion gerade frisch rausgekommen ist. Hat überhaupt nicht funktioniert, das versteht irgendwie kaum jemand.


    Das wird hoffentlich mit der Zeit besser.

    Wie wird das technisch (also auf der Ebene Netz-Endgerät) eigentlich realisiert?


    Bei SIP kann man als Caller-ID bzw. in den Headern ja theoretisch noch Dinge mitgeben, aber wie funktioniert das im Mobilfunk?


    Wenn’s wirklich ein „VoIP-Feature“ ist, dann vermutlich auch eher nicht auf GSM-only-Geräten, sondern über IMS?


    Achja, und hat jemand schon mal eine der Warnungen gesehen und ggf. sogar als Screenshot abgespeichert?

    Kann mir vorstellen, dass das dann so gelöst wird, dass z.B. ein langer Klick auf die Vokale den jeweils passenden Umlaut auswählbar macht. Es heißt ja auch:

    Zitat

    At the operating system level, Communicator supports the following languages: English, German, Spanish, Portuguese, Italian, Danish, Norwegian, Swedish, Finnish, Dutch, Japanese, Estonian, Faroese, Latvian, Lithuanian, Maltese, Polish, Romanian, Russian, Slovak, Turkish, Chinese Simplified/Traditional (Pinyin).

    Dafür müssen die Entwickler da ja eine Lösung finden.