Und nicht nur dieser Genderblödsinn nervt. Dann gibt es noch diese L-irgendwas Bewegung, die den Regenbogen für die eigenen Zwecke missbraucht.
Die LGBT-Bewegung zwingt aber niemandem etwas auf, sondern bemüht sich, z. B. durch Pride-Veranstaltungen oder wissenschaftliche Aufklärung, um eine größere Sichtbarkeit und Akzeptanz von Lesben, Schwulen und anderen sexuellen Minderheiten. Es gibt noch viel zu viele Angriffe, Anfeindungen und Übergriffe auf sie.
Jemandem etwas aufzuzwingen oder gar die traditionelle Familie abzuschaffen, ist nicht das Ziel oder ein erwünschter Nebeneffekt der Bewegung. In erster Linie geht es um Respekt und Toleranz untereinander.
Ganz passend hierzu der Satz: „Leben und leben lassen“.
Bei der sogenannten gendergerechten Sprache stört mich eben vor allem, dass sie auf einmal überall anzutreffen ist. Es betrifft hier in diesem Fall meine Applegeräte, für die ich viel Geld bezahlt habe. Es wird mir aufgezwungen.
Die LGBT-Bewegung betrifft mich im Alltag eigentlich null. Stört mich also nicht.