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Nach meiner Wahrnehmung besagt die EU - Regelung/FUP doch eindeutig, dass überhaupt erst dann separat bepreist werden kann, wenn erkennbar ist, dass es sich nicht nur um einen vorübergehenden Aufenthalt im Ausland handelt, sondern es Anzeichen dafür gibt, dass dieser Aufenthalt von Dauer ist.
Hat denn überhaupt hier irgendjemand mit unlimited wegen eines normalen Urlaubsaufenthalts in der EU etwas aufgrund der FUP aufgebrummt bekommen?
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Genau,mehr als 5 Karten gehen nicht.
Mehr als 5 gleichzeitig oder historisch in Summe ?
Wenn gleichzeitig kann man ja sofort nach Aktivierung wieder kündigen und nach Deaktivierung die nächste nehmen. Dann könnte Bülo sein Vorhaben mit dem Großeinkauf umsetzen auch ohne andere damit zu behelligen. Vorausgesetzt, die Zeit reicht.
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Und völlig selbstlos beinhaltet der maßlos dramatisierende Focus Artikel eine Verlinkung zum hauseigenen Girovergleich...
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[...]gravierende Mängel[...]Kaufland mobil hat als einziger 16 Stellige Auflade Code alle anderen Anbieter haben nur 13 [...]
Unfassbar, was hier als "gravierend" empfunden wird! 
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[...]ersie hat ja viel beigetragen[...]
Quantativ auf jeden Fall 
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Es geht um die zangsweise Nutzung der GMX APP, damit die 10 Nutzungen pro Monat um die Kostenfreiheit bei GMX Freephone zu erreichen. [...]
Falsch! Die Bedingung zur Kostenfreiheit bei neueren Verträgen lautet Nutzung an mind. 10 verschiedenen Tagen im Kalendermonat!
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Abwarten! Es ist gar nicht so lange her, dass eine Klage der Verbraucherzentrale gegen Freenet, also dem gleichen Konzern, abgewiesen wurde, insbesondere weil vor Gericht dem betroffenen Verbraucher nachgewiesen werden konnte, wesentliche Sachverhalte, die letztendlich zur Klage führten, unwahr wiedergegeben zu haben, s. hier
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[...]Das ist mittlerweile definitiv alles nicht mehr akzeptabel und nicht mehr hinnehmbar.
Lieber sense, du weißt (hoffentlich noch), ich bin ein Fan vor dir, aber ich glaube, dass nun auch der letzte Leser verstanden hat, dass für dich o2 unerträglich ist, und dass du heilfroh bist, deinen Wechsel zur Telekom vollzogen zu haben, von der Redundanz innerhalb deines zitierten Beitrags jetzt mal ganz zu schweigen. 

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Wobei es einen der beiden im Klage-Antrag genannten Tarife so gar nicht gibt, da in dessen Bezeichnung statt eines "O" eine "0" benutzt wurde.
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Generelle Frage dazu: Wie ist das denn, wenn im Zuge einer VVL eine durch den Kunden gebuchte Unlimited Option aktiv ist, die aber aufgrund der Tarif-Konstellation nicht mehr eigenhändig gebucht werden könnte? M.a.W.: Müssen etwaig bestehende Optionen bei einer VVL immer proaktiv neu gesetzt werden, weil sie durch den VVL-Vorgang als solchen prinzipiell automatisch gekillt werden?