Ich habe auch mal eine Frage, die meine Freundin betrifft:
Sie ist mitten im Studium und momentan noch über ihren Vater (Beamter/Lehrer) privat familienversichert (mit Beihilfe).
Nun wird sie bald 25 und fällt damit aus der Familienversicherung raus.
Das Problem ist wohl, dass man während des Studiums nicht einfach von einer PKV in die Studentische GKV wechseln kann, weil sie sich am Anfang des Studiums von der Versicherungspflicht befreien ließ, um weiter familienversichert sein zu können.
Es kommt ihr wirklich nur darauf an, günstig versichert zu sein (um etwaigen Problemen mit der Uni aus dem Weg zu gehen), auf die Leistungen kommt es ihr nicht an (ist recht selten krank, nur im Falle eines Falles will man natürlich trotzdem nicht alles selber zahlen).
Ich frage das hier, weil vielleicht schon mal jemand vor dem gleichen Problem stand? Vielleicht hat auch jemand einen Tip, wie sie doch noch irgendwie in die Gesetzliche kommt, ohne dafür Teilzeit arbeiten zu müssen, was ihr Studium natürlich extrem in die Länge ziehen würde.
Ich selber bin noch über meine Eltern gesetzlich familienversichert, eine Mitversicherung über mich (durch "vorgezogene" Hochzeit) kommt also auch nicht in Frage.
Ihre Eltern wollen/können ihr auch keine PKV zahlen... sie arbeitet momentan in einer geringfügigen Beschäftigung neben dem Studium, aber um die PKV-Beiträge UND das wegfallende Kindergeld zu kompensieren, reicht das nicht.
SuFu hab ich bemüht und vor ein paar Seiten jemanden gefunden, der vor einer ähnlichen Entscheidung stand, aber er war vorher gesetzlich familienversichert.. da war er dann nicht so eingeschränkt in der Entscheidung.