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Original geschrieben von valiant
Darüber mal nachgedacht?
Ich finde das vodafone Angebot damit sehr interessant, auch wenn ich dieses aktuell nicht benötige...
Vielleicht einen sehr, sehr kurzen Moment.
Nein, 50GB sind für mich keine EUR 35,00 wert. Insoweit bin ich in Sachen Bandbreitenmanagement über all die Jahre trainiert, so dass dies für mich kein Angebot darstellt. Die Basis stellt ja nach wie vor mein T-DSL2000IP-Anschluss dar.
EUR 10,00 für 50GB waren fair, EUR 20,00 für 100GB wären es auch. Schau einfach mal ins benachbarte deutschsprachige Ausland, dann weist du auch, wie der aktuelle Kurs diesbezüglich ist bzw. sein sollte.
https://www.teltarif.de/vodafo…sterreich/news/68573.html
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Nein, mit ABC meinte ich amazon-(web.de-)Barclaycard-Commerzfinanz.
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Original geschrieben von rmol
Andere Frage: hat hier jemand noch zwei verschiedene Barclaycard-Konten und lässt den Rechnungsbetrag des einen 100% vom anderen einziehen? Würde gern wissen, ob das möglich ist, oder von der Bank als Missbrauch eingestuft bzw. abgelehnt wird?
Diese Idee hatte ich ehrlich gesagt auch schon, aber dann wieder aus dem genannten Grund verworfen. Die ABC-Kombination funktioniert aber bei mir ohne Probleme.
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In meinen Fall hat das mit Überbuchung nichts zu tun. Bestimmte Hausnummern dürfen T-Hybrid buchen, andere wiederum nicht. Das dahinter stehende Rechenmodell ist auch nicht nachvollziehbar. Ich kenne hier vor Ort funktechnisch jeden Winkel. Diejenigen, welche T-Hybrid buchen dürfen haben teilweise erheblich schlechtere Werte, als diejenigen, welche es nicht buchen dürfen. Insofern hat man eine mögliche Alternative vor Augen, darf diese aber aufgrund irgendwelcher Rechenmodelle und Ausschlusskriterien nicht buchen, welche hier eben nichts mit einer möglichen Überbuchung zu tun haben.
Bei Congstar Homespot greifen diesbezüglich wie bereits gesagt die gleichen Ausschlusskriterien, wobei ich hier bei der Adressangabe insofern schummeln könnte, indem ich die Hausnummer 3 bis/bzw. 8 oder 16 angeben könnte.
Congstar Homespot wäre für mich allenfalls eine Alternative, wenn für den gleichen Preis meinetwegen von Anfang an eine Bandbreite bis zu 7,2/1,8MBit/s angeboten werden würde.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Kannst ja mal dein Glueck versuchen mit Telekom Hilft Kontakt aufzunehmen, und dann Screenshots von den DSL Informationen vom Router und Netmonitor-Screenshots vom T-Mobile LTE Empfang einzuschicken.
Vielleicht bekommst du dann doch noch ein 3000IP Profil und Hybrid.
Alles schon versucht bzw. gemacht. Nützt alles nichts. Dahingehend ist und bleibt die T einfach unbeweglich und bietet offensichtlich keinerlei Möglichkeiten dahingehend einzuwirken. Vitamin B einmal außen vor gelassen.
Ich werde T-LTE wieder einmal, mit meiner mittlerweile vierten Comfort Free, ausführlich testen, wenn BASE GO dann wohl doch Geschichte sein sollte.
http://www.lte-anbieter.info/l…s-beste-netz-testen.2930/
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Schön und gut zu sehen, was du persönlich als nicht zumutbar ansiehst.
Hier wäre z.Bsp. DSL3000IP problemlos möglich (stabil und Full Sync, wie schon jetzt mit DSL2000IP). Hybrid wäre auch kein Problem, wenn das Buchungssystem, welches nur auf seltsame Datenbanken zugreift, welche nur auf irgendwelchen Rechenmodellen basieren, auch die realen Bedingungen vor Ort berücksichtigen würde.
Congstar greift bei seinen Homespot-Angebot auf die gleiche Ausschlussdatenbank.
Hilfreich wäre schon, wenn wenigstens wie eine Zeit lang schon bei Call&Surf Funk die Möglichkeit bestehen würde, T-Hybrid abseits der Datenbank buchen zu dürfen. Den erforderlichen Wisch würde ich persönlich natürlich unterschreiben.
Die beste Lösung wäre natürlich, wenn es endlich auch wie z.Bsp. im benachbarten deutschsprachigen Ausland stationär nutzbare unlimitierte LTE-Flatrates für EUR 26,90 im Monat bei bis zu 20/5MBit/s geben würde.
Dann müsste man sich vielleicht auch nicht unbedingt über irgendwelche Alternativen über diese 50GB austauschen etc. 
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Hat sich denn mittlerweile ein Besitzer eines "richtigen" Internet Plus Paketes gemeldet?
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Original geschrieben von surfmobile
Mich würde interessieren, was die Leute, die nicht irgendwelche juristischen Ego-Trips verfolgen, denn konkret ab 01.06 vorhaben? Was sind so eure Lösungen? Congstar, GigaCube, Datensnack oder doch richtiges DSL/Kabel?
Die von dir genannten Alternativen sind für mich persönlich keine, da ich den BASE Go stationär als eine Art "Highspeedbooster" bzw. zur Entlastung meines vorhandenen DSL2000IP nutz(t)e. Eine Art Testlauf, was den Verlust des BASE Go betrifft, hatte ich ja schon nach der fehlgeschlagenen Migration, da ich zu denen mit der 19./20. Problematik gehörte, die erst nur mit 500MB-Häppchen und dauerhaften Chatkontakt konfrontiert waren, ehe ebenfalls nach dreieinhalb Wochen auf Durchzug gestellt wurde.
Congstar scheidet schon aus Prinzip aus, da ich es ebenso wie T-Hybrid, was im Grunde genommen die passende Alternative wäre, an meiner Adresse nicht buchen darf, weil das angeblich beste Netz, wie die T bei der Adressabfrage selbst erklärt, derart beschissen ist, dass die eigenen Qualitätskriterien nicht erfüllt sind.
VF, naja. Den Preis würde ich allenfalls für eine stationäre unlimitierte LTE-Flat bezahlen. Der Datensnack bringt mich insofern nicht wirklich weiter, ist aber sicherlich eine Alternative für andere.
Ich habe mir jetzt erst einmal zum vierten Mal
eine T-Comfort Free geordert, um "das beste Netz" hier vor Ort auf Herz und Nieren zu prüfen. Vielleicht reichen die 2x5GB erst einmal aus, um die Spitzen bei der Internetnutzung abzufangen. Ansonsten steht die Erweiterung meines vorhandenen Blue All-in S 500MB (rabattiert auf EUR 5,99) im Raum, um Free und Multicard. Ich warte aber erst einmal ab.
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Original geschrieben von Fette Beute
DB ist neutral, oder? Laut
http://www.lok-report.de/archi…rchiv_woche_dienstag.html
... hat DB Regio die Mobilfunkabdeckung auf 21.000 Kilometern Streckennetz gemessen. Das Ergebnis: Im LTE-Netz konnte die Mindestdatenrate von 10 MBit/s bei der Telekom auf 54 Prozent, bei Vodafone auf 44 Prozent und bei Telefonica auf 35 Prozent der Streckenkilometer erreicht werden.
Sicherlich interessant für diejenigen, welche an diesen 21.000 km des Streckennetzes wohnen. Was ist mit den anderen 12.000 km? Und nicht jeder, geschweige denn die Mehrheit, wohnt auch in unmittelbarer Nähe einer Bahnstrecke bzw. diesen 21.000km. 
Also halten wir fest, an zwei Dritteln des DB-Streckennetzes hat die T zumindest bei LTE wohl die Nase vorn. Wie sieht die 3G-Statistik aus? Sicherlich nicht unwesentlich für diejenigen, welche durch ihr genutztes Endgerät bzw. aufgrund des Tarifes auf 3G angewiesen/beschränkt sind.
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Original geschrieben von alf54
Ich bezihe mich hierbei auf die Bandbreite nicht auf die Tarifstruktur.
Schon klar. Nur was nützt das vielleicht Vorhandensein irgendwelcher Bandbreiten, wenn der Tarif nicht einmal offiziell buchbar ist.
Bei dir scheitert es dann wohl am Nichtvorhandensein von Annex J-DSL-Ports. Tja, das beste Netz halt, auch im Festnetzbereich. 
Meine letzten Tests von T und VF sind zugegebenermaßen schon eine Weile her. Ich kenne hier vor Ort funktechnisch jeden Winkel. Die höchsten Bandbreiten liefert die alte 3G-Infrastruktur von eplus (13-15/1,5-2,5MBit/s, VF war zuletzt (2014) irgendwie gedrosselt auf maximal 8MBit/s und die T, naja. Meine Tests mit einer Comfort Free kann man im LTE-Forum nachlesen. Gestern habe ich wieder mal eine geordert und ist heute angekommen. Mal sehen, wie es derzeit im besten Netz abgeht. Aber erst nächsten Monat. 