So, Drei.at hat 3G abgeschaltet und offenbar immer noch nicht VoLTE für O2 freigeschaltet. Bei Anruf wird man nun ins 2G-Netz geschoben. Es ist nur noch peinlich.
Beiträge von TopSpoT
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Wer ein Auslandsgespräch führt, weiß doch das es Geld kostet und bei den anderen Anbietern sieht man scheinbar keine Not, dass nach 2h einzuführen
Wissen ja, aber Fehler passieren und dann liegt das Telefon rum und legt nicht auf. Oder Taschenanrufe. Ich hab noch keinen gemacht, aber es gibt Leute in meinem Umfeld, die schaffen es immer wieder, mich unabsichtlich anzurufen. Wenn ich dann nicht auflege, läuft bei denen der Anruf, bis der Akku leer ist.
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Ja, das tun Sie.
Also bei mir nicht. T-Mobile und A1, wenn man es denn mal benutzen darf, schon. Bzw. ich werde immer sofort bei Anruf ins 3G-Netz von Drei verschoben.
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Ich telefoniere gelegentlich ins Ausland (leider wurde ja beim Festnetz Call-by-Call begraben und damit auch meine Fritzbox-Callthroughlösung). Da finde ich die Zwangstrennung nicht schlecht. Und gerade hier im Forum (und in meiner Familie) gibt es noch Tarife, bei denen Festnetzanrufe Geld kosten, z. B. den Genion S, manche Telekom-Geschäftskundentarife... Also wenn es mich mal erwischt, nervt es mich auch kurz, aber ich finde den Schutz nicht verkehrt.
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Das wird lustig, wenn Drei in Österreich 3G kommende Woche abschaltet. Bisher schieben sie einen ja oft bis immer im Roaming mit O2-Vertrag zum Telefonieren ins 3G-Netz. Bin gespannt, was dann passiert. Nur noch 2G? Und O2 blockt ja immer wieder gerne andere Roamingpartner.
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Mit welchem Argument kann man dagegen vorgehen? So sehr mir das missfällt, ich sehe keine Argumente, warum das nicht gehen sollte. Der Kunde wird ja nicht überraschend zu etwas gezwungen (im Sinne von etwas bezahlen zu müssen). Was ich mir als Hindernis vorstellen könnte, wenn z. B. eine Vertragsabschlussgebühr bezahlt wurde, weil man dann davon ausgehen kann, dass diese 30 Euro oder was weiß ich zumindest für einen längeren Zeitraum gelten.
Was macht O2 eigentlich, wenn man sich ein super Smartphone subventionieren lässt und es danach drauf anlegt und diverse TB an Daten überträgt, um den Vertrag schnell wieder loszuwerden? Kurzsichtig gedacht, weil man dann wohl bei O2 gesperrt wird. Aber es gibt sicher solche Kandidaten.
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So, ich habe mich mal getraut es zu testen: Wie bereits erwähnt, hatte der Tarif ursprünglich 7,2 Mbit/s was vor einigen
Jahren auf 21,6 Mbit/s erhöht wurde. Durch das Datengeschenk ist nun diese Begrenzung endlich weggefallen. Auch nach dem
Aufbrauchen des 1-GB-Pakets wird nicht gedrosselt. Ich bin begeistert. Vielen Danke an O2, auch wenn es so nicht gedacht war.
Sobald die Rechnung kommt, werde ich berichten, wie abgerechnet wurde. Ich gehe davon aus, dass der Verbrauch außerhalb des
Pakets mit 0,99€/MB jedoch maximal 50€ berechnet wird.
pb2000 schon neue Erkenntnisse? Kam die dicke Rechnung bereits? Ansonsten wäre der Tarif ja sogar als DSL-Ersatz denkbar für Standorte, an denen man nicht oft bzw. nich viel nutzt.
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Mobilfunksticks für den Computer, manche mobile Router... Ich glaube sogar, mal ein Tablet ohne 2G/3G gesehen zu haben.
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...und ehrlicherweise sind der studentische Spirit und die Innovationsfreudigkeit trotz Chaos auch immer wieder zum Vorteil der Kunden.
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Ich habe das umgekehrte Problem. Die Roaminginfo per SMS kann man ja inzwischen abschalten (https://www.telefonica.de/eu-r…ng/ausland-sms-80115.html), will ich außerdem gar nicht abschalten. Aber:
Seit Monaten habe ich ein Problem, das immer beim Grenzübertritt in andere Länder auftritt. Dann kommt, wie erwartet, die Roaminginfo per SMS. Allerdings kommt diese Roaminginfo auch nochmals als Anruf. Der Anruf kommt von der Nummer 01779820222. Eine synthetische Stimme liest exakt den Text der Roaminginfo-SMS vor.
Es bleibt aber nicht bei einem Anruf, wie bei den SMS auch ist die Information auf mehrere Nachrichten aufgeteilt. D. h. man bekommt mindestens vier Anrufe. Drückt man weg oder legt auf, geht der “Telefonterror” weiter, bis man endlich mal abhebt. Beim Autofahren, im vollen Zug…das ist furchtbar nervig für mich und alle um mich herum. Das Phänomen tritt beim Grenzübertritt in mehrere (EU)-Länder auf.
Der Kundenservice hat versucht, die Roaminginfo-Anrufe auf dem regulären Weg auszuschalten, was keine Abhilfe gebracht hat (die haben wohl eine Option, wo sie ein Text-to-Speech aktivieren können). Das hat nicht geholfen. Der Kundenservice hat nach nochmaligem Kontakt Monate später recherchiert, dass es sich um eine Absendernummer handelt, die während der Corona-Krise zur Kommunikation der Corona-Regeln eingesetzt wurde. Warum diese bei mir immer noch jeden Grenzübertritt kommentiert, wurde nicht geklärt. Der einzige Rat, der mir gegeben wurde, dass ich die Nummer selbst blockieren soll. Bei mehreren/wechselnden Geräten und Multicards maximal ein Workaround, aber keine Lösung. Auch die mir zugesicherte Weitergabe an den technischen Service hat offenbar nichts gebracht.
Kennt jemand dieses Phänomen und hat vielleicht einen Lösungsweg parat, den man selber gehen kann bzw. dem Kundenservice vorschlagen kann?