-
Zitat
Original geschrieben von meisterroerig
Ich war zu Silvester in Dortmund. Wir haben dort einen guten Bekannten im Bruder Jordan Haus der Caritas besucht. Das Haus liegt in der Melanchthonstraße. Sonst war O2 Indoor mit H vertreten. Aber jetzt hat man den Sender abgebaut. O2 can not do!
Welcher Sender soll der dort abgebaut worden sein?
Ein paar Meter weiter (Kaiserstraßenviertel) wurde den Sender um LTE 1800 und 2600 erweitert. Der Sender liefert auch richtig ordentliche Werte...
http://www.speedtest.net/my-result/a/3477048496
-
In den letzten Tagen habe ich in Dortmund den ein der anderen Sender gefunden der L26 senden. Einen hatte ich in der Hauptpost (am Nordausgang von Hbf) und der hat folgendes geliefert:
http://www.speedtest.net/my-result/a/3468222924
Der beste Wert den ich im o2 Netz gemessen habe. :top:
Generell sehe ich aktuell sehr viel Bewegung im Ausbau in und rund um Dortmund. Auch immer mehr L18 ist zu finden... :top:
-
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Könnte es nicht zum Problem werden, dass zwischen Altinhaber der Rufnummer (Erblasser) und Übernehmer (Erbe/Miterbe) keine Personenidentität besteht?
Der häufigste Ablehnunggrund bei einer Portierungsanfrage ist der falsche Anschlussinhaber. Daher können die Sachbearbeiter selbstverständlich für die Vorabstimmungsanfrage auch einen anderen Namen eintragen als den des Vertragspartners.
Um eins klarzustellen. Es gibt Regeln wann welche Rufnummer inaktiv wird und nicht mehr portiert werden kann. Dabei ist es unabhängig davon wie kurz oder alt die Rufnummer ist. Jeder Anbieter ist verpflichtet eine Rufnummer die gekündigt wurde für etwa 3 Monate in Quarantäne zu haben um bei einer nachträglichen Portierungsanfrage auch diese zu portieren. Erst danach fällt die Rufnummer zum Eigner zurück und kann nicht mehr reaktiviert werden.
Zitat
Original geschrieben von Goyale
Entscheidend ist ja, mit welchen Daten bei der Portierungsdatenbank angefragt wird...
Es wird nicht bei einer Portierungsdatenbank angefragt (da es nicht nur eine gibt, sonder jeder Anbieter seine eigene hat), sondern direkt beim Endkundenvertragspartner.
-
Zitat
Original geschrieben von Wechsler
Bei Festnetznummern gibt es keine nachträgliche Portierung.
Wenn man meine Ahnung hat, sollte man vielleicht sich erst schlau machen und dann was schreiben... :flop:
Gibt es und der Geschäftsfall heißt RRNP
-
Auch von mir, herzliches Beileid.
Mir ist gerade eine Idee in den Sinn gekommen, weiß aber nicht ob dies funktionieren könnte. Du hast ja auch die Möglichkeit eine Rufnummer bis zu ca. 3 Monate nach Kündigung zu portieren. Evtl. ginge es also, den Anschluss mit der Sterbeurkunde zu sofort zu kündigen und im Nachgang dann eine reine Rufnummernmitnahne über deinen Anbieter anzustoßen.
Ich kann keine Garantie geben, dass dies funktioniert, könnte mir aber vorstellen das es klappt... :confused:
-
Umschaltungen erfolgen zwischen 8 und 12 Uhr durch die Telekom. Wenn es ein Bitstream Anschluss der Telekom ist, kann es auch bis 16 Uhr gehen. Genauer wird dir das leider keiner sagen. Vodafone weiß es selbst auch nicht genauer.
-
Mtel [Мтел], Telenor [Теленор] und Vivacom [Виваком] sind 2G (900 and 1800 MHz), 3G (2100 Mhz) und 4G Betreiber (1800 MHz).
Max Telecom und Bulsatcom [Булсатком] sind 4G Anbieter (1800 MHz).
Die beste Netzabdeckung hat wohl Mtel mit >99% der Gesamtbevölkerung im 3G Netz und 75% im 4G Netz. Es gibt auch einen SIM für Touristen (Prima Holiday+). Diese kostet 6 BGN (ca. 3 €) inkl. 1,5 GB Volumen. Weiteres Datenvolumen ist zu vernünftigen Preisen buchbar, s. hier: http://www.mtel.bg/prima-holiday-plus-en
-
Ein Anbieterwechsel gemäß TKG liegt vor, wenn du den Anbieter wechselst. Du jedoch, hast deinen alten Anbieter regulär gekündigt und einen Neuanschluss bei o2 beauftragt. Hier greift das TKG nicht. Heißt: Der alte Anbieter darf abschalten da eine Eigenkündigung vorliegt die eine Weiterversorgung verhindert.
-
Von der Telekom. o2 dürfte dir für eine eingehende Portierung nichts in Rechnung stellen.
-
1. Rufnummer 6,92 € - 8,10 € und jede weitere Rufnummer 0,42 €