Ein Blick in die Welt: News, Tagesgeschehen, Aktuelles aus dem Ausland …

  • Trump setzt US-Militärhilfen für Ukraine aus



    Trump zieht die russische Agenda voll durch. Er ist der beste US-Präsident, den sich Putin wünschen konnte.

    Die Begründung ist der Hammer.

    Dazu ab heute noch Zölle für Mexiko, Kanada und China.

    Man kann nur hoffen das Europa einen geraden Rücken macht.

     iPhone 16 Pro Max White Titanium
     Apple Watch Ultra 3 Titan Natur Milanaise Armband
     iPad mini Cellular / iPad Wi-Fi & iPad Air Cellular
     iMac 27Zoll 5K mit 2TB Fusion-Drive

     HomePods, HomePod mini & ATVs 4/4k …

  • Vor 10j hätte niemand erahnen können das ein US-Präsident in den Hintern des russischen Führer kriecht.


    Erschreckend ist das die Republikaner & Demokraten nahezu vollständig auf Kritik verzichten.

  • Vor 10j hätte niemand erahnen können das ein US-Präsident in den Hintern des russischen Führer kriecht.


    Erschreckend ist das die Republikaner & Demokraten nahezu vollständig auf Kritik verzichten.

    Kritik gibt es ja sowohl aus den eigenen, als auch aus den Reihen der Opposition - aber sicherlich nicht genug. Ein Knackpunkt dürfte sein, dass Trump und MAGA ein Klima geschaffen haben, in dem jegliche Kritik sofort als "den USA feindlich gesonnen" verunglimpft wird. Jeder Kritiker bringt also unmittelbar große Teile der Bevölkerung gegen sich auf. Zudem muss jeder Kritiker mit einer übersprunghaften Gegenreaktion seitens Trump rechnen.


    Zu sowas, liebe Kinder, kann "Protestwählen" führen. Wobei die Ergebnisse der Bundestagswahl zeigen, dass wir auch in Deutschland auf "gutem" Weg dorthin sind. Italien, Ungarn, Niederlande sind schon dort angekommen, bzw. auf dem Weg dorthin.

    Einmal editiert, zuletzt von rasputin ()

  • Vor 10j hätte niemand erahnen können das ein US-Präsident in den Hintern des russischen Führer kriecht.

    "Geliefert wie bestellt" kann man den Amis nur sagen.


    Dei Zölle auf Ausländische Produkte werden die Importeure 1:1 den Kunden durchreichen, zahlen müssen es am Ende die US-Bürger


    Ich glaube, in einem Jahr werden sich noch viele wünschen, Trump wäre niemals wiedergewählt worden

  • Und wieder sollte Deutschland und Europa sich auf die eigenen Probleme konzentrieren als mit dem Zeigefinger auf den Teich zu zeigen. Man sollte erstmal die eigene Bude auf Vordermann bringen, statt immer nur auf den Knaller da drüben zu zeigen. Aber hier wird mittlerweile fast nur noch diskutiert und geschlaumeiert statt anzupacken und den eigenen Laden auf Vordermann zu bringen :(


    Mir ist es völlig egal, wie teuer die Produkte in den USA werden und was sich die Bürger dann denken. Das werden wir nicht entscheiden müssen. Das nervte schon beim Brexit, das vor Überheblichkeit strotzende Geschwätz.

  • Und wieder sollte Deutschland und Europa sich auf die eigenen Probleme konzentrieren als mit dem Zeigefinger auf den Teich zu zeigen. Man sollte erstmal die eigene Bude auf Vordermann bringen, statt immer nur auf den Knaller da drüben zu zeigen. Aber hier wird mittlerweile fast nur noch diskutiert und geschlaumeiert statt anzupacken und den eigenen Laden auf Vordermann zu bringen :(


    Zumal das den sicher tief beeindruckt wenn Scholz oder Steinmeier ihr schärfstes Misfallen äußern :rolleyes:

    Und warum ist wohl die AFD so stark? Selbst nach der Wahlklatsche gehts weiter in den 80er Jahre Mustern, Balztanz wo sich das Männchen aufplustert und das Weibchen ziert statt sich gleich zu den Knackpunkten zusammenzusetzen und auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, als ob es eine realistische Alternative zu Schwarz Rot gäbe.


    ...

    Ich glaube, in einem Jahr werden sich noch viele wünschen, Trump wäre niemals wiedergewählt worden

    Für Nationalstolz sind viele Menschen bereit eigene Nachteile in Kauf zunehmen, siehe Russland, Brexit...

    Einmal editiert, zuletzt von NoIdea () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von NoIdea mit diesem Beitrag zusammengefügt.


  • Für Nationalstolz sind viele Menschen bereit eigene Nachteile in Kauf zunehmen, siehe Russland, Brexit...

    Der Brexit ist dafür ein schlechtes Beispiel. Man hat nicht eine Entscheidung aus Stolz getroffen und damit bewusst Nachteile in Kauf genommen. Man hat ihnen erzählt, es gäbe keine Nachteile. Ganz in Gegenteil.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!