Bundestagswahl 2013

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Alle die dann in NRW künftig nicht mehr in den Genuss von Betreuungsgeld kommen werden können sich dann bei Frau Kraft bedanken bzw. Ihr die Quittung bei der nächsten NRW-Wahl präsentieren.

    In NRW wäre es aber dringend notwendig das soviele Kinder wie möglich in eine Kita gehen. Gerade aufgrund das hohen Ausländeranteils, damit diese Kinder in Schule nicht noch mehr benachteiligt sind wenn sie kaum deutsch sprechen.

  • Entscheidend ist das die benötigten Kita-Plätze auch in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen und nicht Mangelware sind und die Eltern eine echte Wahlfreiheit haben. Wo das Kleinkind erzogen wird ist dann alleinge Sache der Eltern, hier hat Staat und Politik den Eltern keine Vorschriften zu machen.Auch Eltern ausländischer Herkunft kann man da nichts vorschreiben. Allerdings sollte heute jedes Kind ab dem Alter von 3 oder spätestens 4 Jahren den Kindergarten besuchen. Das ist viel entscheidender für die Bildung der Kinder als der Kita- Besuch von Kleinstkindern.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Gerade in NRW sollen sie das Geld lieber in anständige Kindergärten investieren.


    Kitas gibt es in den Großstädten auch viel zu wenige, zumindest, wenn ich mir das Drama hier im Raum K/BN anschaue.


    In meinen Augen setzt NRW mit einer Nichtzahlung auch die richtigen Ansätze für die Mütter, die sonst verhindern, dass die Kinder Deutsch lernen. Zumindest, wenn ich mir das auf der Straße morgens so anhöre...


    greetz

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Entscheidend ist das die benötigten Kita-Plätze auch in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen und nicht Mangelware sind und die Eltern eine echte Wahlfreiheit haben. Wo das Kleinkind erzogen wird ist dann alleinge Sache der Eltern, hier hat Staat und Politik den Eltern keine Vorschriften zu machen.

    Ja, aber dafür noch extra bezahlt werden?

  • Ich vergleiche das immer mit den Pflegegeld, da bekommt man auch Geld wenn man z.B die pflegebedürftigen Elten zuhause pflegt und sie nicht in ein Altenheim gibt. Gleiches muss für die Pflege von Kleinkindern gelten. Der Vergleich des Betreuungsgeldes mit den Nichtbesuch irgendeiner öffentlichen Einrichtung wie z.B. ein Opernhaus ist ziemlich absurd und an Boniertheit nicht zu überbieten.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von muellix
    In meinen Augen setzt NRW mit einer Nichtzahlung auch die richtigen Ansätze für die Mütter, die sonst verhindern, dass die Kinder Deutsch lernen. Zumindest, wenn ich mir das auf der Straße morgens so anhöre...


    Ich wäre mir nicht so sicher, dass in jeder Kita deutsch gelehrt bzw. gesprochen wird... Wenn es nicht schon Kitas für bestimmte "Gruppen" gibt, dann wird das sicher nicht mehr lange dauern...

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Ich vergleiche das immer mit den Pflegegeld, da bekommt man auch Geld wenn man z.B die pflegebedürftigen Elten zuhause pflegt und sie nicht in ein Altenheim gibt. Gleiches muss für die Pflege von Kleinkindern gelten.

    Was für ein Vergleich...

  • Ist genau der richtige Vergleich, es geht um die Pflege und Versorgung von Menschen die sich nicht selbst versorgen können weil noch zu jung bzw. zu alt und gebrechlich dafür sind. Da müssen gleiche oder ähnliche Maßstäbe gelten. Da argumentiert ja auch kaum jemand es kann kein Geld dafür geben das man nicht ins Altersheim geht und zuhause gepflegt wird.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    Ich wäre mir nicht so sicher, dass in jeder Kita deutsch gelehrt bzw. gesprochen wird... Wenn es nicht schon Kitas für bestimmte "Gruppen" gibt, dann wird das sicher nicht mehr lange dauern...


    In der Südstadt kloppen sich die Eltern um eine Grundschule, weil in den anderen beiden die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, nicht Deutsch zu lernen...


    Ist aber nicht zu ändern, man kann ja schlecht die kids quer durch die Stadt karren, um ausgeglichene Verhältnisse herzustellen.


    Aber neben der Sprache sind auch die Werte nicht verkehrt, die die Kinder mitkriegen.


    Stichwort: Gleichberechtigung Männlein-Weiblein, usw.


    greetz
    cm

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