CSU (und unter Vorbehalt die FDP) müssten die kommende Legislaturperiode völlig in den Sand setzen, um einen Machtwechsel in Bayern möglich zu machen.
Ich halte das nicht für völlig ausgeschlossen. Die CSU beschäftigt sich bei Personalfragen viel zu gerne mit sich selbst.
Also entweder: geglückte "Läuterung" der CSU in kurzer Zeit oder Gefahr eines noch tiefgreifenderen Machtverlusts bei der nächsten Landtagswahl.
Auch die bayrischen Wähler sind nicht beliebig belastbar.
Und die festen Stammwähler sterben mit der Zeit weg. Je jünger, desto eher Wechselwähler, sagen die Wissenschaftler.