Huhu, ich bzw. wir (Firma meines Dads) haben nen ganz ganz blödes Problem.
Also wir haben das komplette Inventar eines Motorradgeschäftes aufgekauft, weil dieses Insolvenz angemeldet hatte.
Das waren etwa 15 Maschinen. Eine Maschine davon, eine Sachs Raodster 800 mit 2 Km auf der Uhr hatte leider keinen Brief, der wurde laut ehem. Besitzer verschlammt.
Also haben wir den Brief aufbieten lassen, das ist schon einige Wochen her. Nun haben wir Bescheid bekommen. Die Behörden wollen das wir einen gültigen TÜV Bericht vorlegen, ohne TÜV, kein Brief.
Also war ich gestern beim TÜV eine 21er Abnahme machen. Da stellte sich herraus das Fahrzeug keinen TÜV bekommen kann (Trotz nun stolze 6 Kilometer auf der Uhr) da es 2001 gebaut wurde, und 2004 sich die Abgsasbestimmungen verändert haben.
Wir müssen also entweder einen Beweis vorlegen das die Sachs entweder schonmal angemeldet war (war sie nicht denn sie ist NEU) oder eine Sondergenehmigung beim Straßenverkehrsamt beantragen (was sicher mit mehr Kosten und Mühe vebunden sein wird als die Sachs wirklich wert ist - oder etwa nicht?).
Hat vielleicht von euch schonmal einen ähnlichen Fall erlebt oder vielleicht eine Lösung? Vielleicht die Maschine im Ausland anmelden und dann rüber schaffen oder so ähnlich? Das Teil ist absolut neu, nicht eine Macke, trotz der Fahrt zum TÜV und zurück sind sogar noch die Nippel auf den Reifen ;o) . Schlichtweg, sie ist einfach zu schade als Ersatzteilträger zu enden.
Wir haben uns auch schon mit Sachs in Verbindung gesetzt, die wissen auch keine mögliche Lösung. Vielleicht jemand von euch?
Jedenfalls sehr blöde, eine neue Maschine und man darf sie nicht fahren.